KOMMUNIKATION MIT BILDERN

Schuljahr 2016-17
Kunst Klasse 12, Leistungskurs
Lehrer: St. Wachter

In dieser kurzen Unterrichtseinheit geht es einerseits um die Nutzung der technischen Möglichkeiten von Collage in Verbindung mit der zeichnerischen Überarbeitung. Die Schüler setzten sich zudem mit dem Prinzip der Konkretion auseinander, bei dem Vorstellungen und Assoziationen zum Thema „Raum-Zeit“ in Formen und Farben konkretisiert werden sollten. Wie man sieht keine leichte Aufgabe, aber in ihren bildnerischen Äußerungen zeigen die Schüler eine individuelle Bildsprache, in der sie ihre künstlerische „Handschrift“ zunehmend entwickeln.

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In der Woche vom 31. August bis zum 3. September waren wir, die Schüler der Kunst-Leistungskurse 11 und 12, in Begleitung von Herrn Steffen Wachter und Herrn Matthias Richter in der tschechischen Hauptstadt Prag. Ziel dieser Kursfahrt war es, der reichen Kunst, der vielfältigen Architektur und auch berühmten Gemälden und Künstlern näherzukommen.

Die „goldene Stadt“ Prag wird besonders durch den Jugendstil geprägt, welcher in Cafés und vielen prächtigen Häusern zum Vorschein kommt. Daneben bietet Prag eine Vielzahl an Renaissancegebäuden aber auch viele gotisch Gebäude wie den Veitsdom. Der Kubismus ist eine Besonderheit in der Architektur Prags - in diesem Stil gibt es sogar das weltweit einzigartige „Grand Café Orient“. Daneben befassten wir uns ausführlich mit dem Zeichnen unserer Umgebung, ob Gebäude, das Stadtleben, die Person gegenüber oder einfach nur die Tasse Kaffee vor unserer Nase - wir zeichneten alles was uns gefiel. Durch den Besuch zweier Museen, dem alten Messepalast mit der Kunst der Moderne und dem Sternberg-Palais auf dem Burgberg „Hradschin“, erlebten wir die Werke großer Künstler von ganz nah. Ob van Gogh, Picasso, Monet, Rembrandt, Rubens, Braque, Klimt oder Mucha - all diese Künstler waren vertreten. So konnten wir uns weltberühmte Meisterwerke im Original anschauen und diese gleich in Schülervorträgen vor dem Originalbild im Museum näher erläutern.

Am späten Abend trafen wir uns dann alle Garten des Hotels, plauderten über den vergangenen Tag, begutachteten unsere Zeichnungen und kolorierten diese zum Teil auch. Viele unserer Eindrücke sind hier nun in Form der Zeichnungen zu sehen.

Lisa Weber, Kunst-Leistungskurs 12

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Sachzeichnung

2016
Kl. 11 Leistungskurs
Lehrer: Steffen Wachter

Die Sachzeichnung ist eine bedeutende Methode zur Fixierung von Fakten, Wissen, Zusammenhängen, Erscheinungen u. Ä., die über die Fotografie weit hinausgeht. Nicht zuletzt deshalb ist sie weiterhin eine wichtige wissenschaftliche Arbeitstechnik bis heute, wie mikroskopische Zeichnungen in der Biologie oder die Lage- und Sachzeichnungen der Archäologie belegen. Sie ist aber auch eine ästhetische Form der Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Technik, die Kunst und Wissenschaft miteinander verbindet und ihren eigenen ästhetischen Mehrwert über die Sache hinaus entwickelt.

Beides, die Sache aber auch der ästhetische Wert, ist in den Arbeiten des Leistungskurses ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Ziel dieser Arbeiten ist einerseits die Klärung räumlicher Zusammenhänge am Beispiel der Architektur unseres Kreativitäts-Schulzentrums. Perspektivische Darstellung und glaubwürdige Übertragung auf die Fläche sind neben grafischer Raffinesse die besonderen Herausforderungen dieser Arbeiten, die verschiedene Detailansichten in einer gestalterischen Einheit auf großem Format miteinander in sachlicher aber auch ästhetisch ansprechender Weise miteinander verbinden. Auf der anderen Seite ist aber auch das bewusste Sehen, das "aufgeklärte Auge" zu trainieren, welches die räumlichen Beziehungen erkennt. Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses haben genau hingeschaut ...

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Das ROT

2016
Leistungskurs Kunst 11
Lehrer: Steffen Wachter

Diese formale Übung, die auf eine Idee von Grit Oelschlegel zurückgeht, besteht die kreative Herausforderung in der Begrenztheit der gestalterischen Möglichkeiten: didaktisch reduzierend waren nur die Farben Rot, Schwarz, Weiß und Grautöne vorgesehen sowie das festgelegte Format für die Einzelbilder von etwa einer "Streichholzschachtel-Größe". Dargestellt wurden dabei das ROT, wie es eine Abfolge von vorgegebenen Interaktionen mit den umgebenden Farben durchmacht. Entstanden sind Bildfolgen als Leporello und Möbius-Band, aber auch als Daumenkino, in denen immer nur ungegenständliche, d. h. "abstrakte" Lösungen zu finden waren.

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